Ratgeber · Strategie · Aktualisiert: August 2026 · Lesezeit: 6 Minuten
Google Ads oder Meta Ads: Was ist besser für dein Unternehmen?
Kurz zusammengefasst: Google Ads holt bestehende Nachfrage ab — Menschen, die aktiv nach deiner Leistung suchen. Meta Ads erzeugt neue Nachfrage — bei Menschen, die dein Angebot noch nicht kennen. Welcher Kanal besser ist, hängt davon ab, ob in deinem Markt bereits gesucht wird. Die stärksten Ergebnisse liefert meist die Kombination: Das dokumentierte Flaggschiff-Projekt von Wechselzurichter wuchs mit Google Ads, Meta Ads und SEO gemeinsam in 12 Monaten von 10 auf 42 Mio € Jahresumsatz.
10 → 42 Mio €
Umsatz in 12 Monaten mit beiden Kanälen plus SEO
5–50 €
kostet ein Google-Klick in umkämpften Branchen
ab 2,12 €
komplette Anfrage über Meta Ads
2–24 h
bis zu ersten Meta-Anfragen
Der grundlegende Unterschied: Nachfrage abholen oder Nachfrage erzeugen
Google Ads und Meta Ads werden oft als Konkurrenten verglichen, dabei lösen sie unterschiedliche Aufgaben. Bei Google Ads erscheint deine Anzeige, wenn jemand aktiv sucht — etwa "Wärmepumpe Installateur Düsseldorf". Die Kaufabsicht ist hoch, aber das Volumen ist auf die Menschen begrenzt, die heute schon suchen. Bei Meta Ads erreichst du Menschen im Feed von Facebook und Instagram, bevor sie suchen. Du weckst den Bedarf, statt auf ihn zu warten — mit praktisch unbegrenztem Reichweiten-Potenzial.